Umgang mit einem fremden Hund

 

 

 

Am 6.April besuchte uns Frau Sonja Mack vom Verein "Therapiehunde Franken e.V." mit ihrem Hund Erny.

Frau Mack erzählte uns viel Interessantes über Hunde und wie man mit ihnen umgeht.

Erny ist ein Rhodesien Ridgeback. Die Rasse wurde in Afrika für die Löwenjagd gezüchtet. Ein Ridgeback ist ein starker, eigenwilliger Hund.

Wir erfuhren, wie man sich verhält, wenn man einem fremden Hund begegnet und wie man reagiert, wenn ein fremder Hund auf einen zurennt. Niemals darf man einen fremden Hund einfach streicheln, man muss immer den Besitzer fragen. Wenn man die Erlaubnis bekommt, muss man zuerst die Hand zum Abschnuppern hinhalten und den Hund an der Seite (und nicht am Kopf) streicheln. Außerdem muss man ruhig bleiben und leise sprechen.

Wenn ein fremder Hund auf einen zurennt, darf man auf keinen Fall "seine Beute" (zum Beispiel die Wurstsemmel, die Breze, den Ball oder die Lieblingspuppe) verteidigen. Einfach fallen lassen! Man bleibt ruhig stehen, lässt die Hände ruhig am Körper, schaut dem Hund auf keinen Fall in die Augen und wendet sich ab.

Im Notfall macht man aus seinem Körper ein "Päckchen" und schützt den Nacken mit den Händen.

Vielen Dank Frau Mack für den interessanten Besuch!