April! April! - Geschichten aus unserer Klasse

Leonard schreibt:

Mein 1.- April -Erlebnis

Nach dem Frühstück hat uns unsere Mama erzählt, dass in unserem Garten ein Hubschrauber gelandet ist. Meine Schwester und ich sind sofort in den Garten gelaufen und haben nachgeschaut, da war war aber nichts. Dann sind wir wieder hoch gelaufen und haben meiner Mama gesagt, dass da kein Hubschrauber gelandet ist. Unsere Mama sagte daraufhin:"APRIL, APRIL!!!"

Julius berichtet:
Mein Papa hat mir einen lustigen Aprilscherz erzählt:
Er und seine Kollegen haben zu einem jungen Polizisten gesagt, er solle das Blaulichtwasser auffüllen. Dann haben sie ihm einen Kanister mit blauer Flüssigkeit und eine Leiter gegeben.
Der junge Polizist hat die Leiter neben das Polizeiauto gestellt und ist hochgeklettert. Er wollte den Deckel vom Blaulicht aufmachen.
Aber jetzt haben alle Polizisten gelacht und "April! April!" gerufen.

Hanna B. erzählt:
Ich habe meinem Bruder einen Streich gespielt.
Ich habe ihm gesagt, dass er eine Stinkwanze auf dem Kopf hat und er hat es geglaubt.
Er ist schreiend davon gelaufen und hat geschrien: "Aaaaaah!"
Dann habe ich den Spuk aufgelöst und habe gesagt: "April, April!"

Mercedes hat ihre Mama in den April geschickt:
Am 1. April hatte ich mir fest vorgenommen, dass mich keiner reinlegt, aber dafür lege ich andere herein.
Früh am Morgen schickte ich meine Mama in den April. "Guck mal, da draußen flattert ein bunter Schmetterling!", sagte ich begeistert zu meiner Mama. Daraufhin schaute sie genau in die Richtung, in die ich mit dem Finger deutete. Sie antwortete: "Wo denn?" Da sprach ich: "April, April!" Meine Mama lachte und nahm mich in den Arm.
Ich finde, Aprilscherze sind sehr lustig!

Leni hat sich überlegt, wie sie ihren Papa in den April schicken kann:

Ich bin zu meinem Papa gelaufen und habe ihm erzählt, dass sein Auto vor der Haustür vier platte Reifen hat. Mein Vater ist sofort wie von der Tarantel gestochen aufgesprungen und vor die Haustür gerannt. Ich bin natürlich gleich hinterher gerannt. Da hat er sofort gesehen, dass die Reifen gar nicht platt waren.

Daraufhin hat er mich angesehen und ich habe gesagt:"April, April!"

Dann hat er sehr gelacht und alle waren glücklich, mein Papa, weil die Reifen nicht platt waren, und ich, weil mein Streich gelungen war.

So schickten Sarah und ihre Schwester ihre Mutter in den April:
In der Nacht um fünf Uhr hat mich meine Schwester Julia geweckt. Dann gingen wir in ihr Zimmer und überlegten, wie wir unsere Mutter reinlegen könnten.
Wir kamen auf eine gute Idee:
Wir nahmen eine Frischhaltefolie und spannten sie zwischen den Türrahmen des Schlafzimmers und klebten sie fest.
Bei unserem zweiten Streich nahmen wir doppelseitiges Klebeband und klebte Mamas Hausschuhe, die vor dem Bett standen, am Boden fest.

Hanna H. schreibt:
Meine Mama hat mich reingelegt und das war so:
Ich saß am Schreibtisch und habe meine Hausaufgaben gemacht. Mama hat aus dem Fenster geschaut und plötzlich gerufen: "Die Schafe sind ausgebrochen!" Da bin ich zum Fenster gerannt und habe geschaut und da war kein einziges Schaf draußen. Mama hat schnell "April, April!" gerufen.

So wurde Niklas in den April geschickt:
Als ich heute Morgen aufwachte, kam meine Mutter zu mir ins Zimmer und sagte: "Niklas, der Osterhase war da." Ich rannte in den Garten und da stand meine Mutter und rief: "April, April!"

Hannes berichtet:
Am ersten April hat mich meine Oma in den April geschickt. Sie hat gesagt, dass die Post ein Paket unten hingestellt hat. Und als ich runtergerannt bin
, war da nichts!

Das ist Margaretas Erlebnis:
Wie jeden Morgen ging ich ins Badezimmer, um mir meine Zähne zu putzen, und begann. Doch iiiih, wie schmeckte das? Bääh, das schmeckte ja nach Majo! Dann wollte ich mir die Majo aus dem Mund waschen, aber da kam lila Wasser aus dem Hahn!
Da rief meine Mama: "April, April!" Denn sie hatte mir die Majo auf die Zahnbürste gestrichen und den Wasserhahn mit Lebensmittelfarbe beschmiert.

Felix' Geschichte lautet:
Heute Morgen, als ich noch tief und fest schlief, kam meine Mutter ins Zimmer. Sie rüttelte mich wach: "Felix, du hast total verschlafen! Es ist schon fünf Uhr am Abend!"
Ich stand auf und raste erschrocken die Treppe hinunter. Meine Mutter saß in der Küche auf dem Stuhl, lachte und sagte:"April, April!"

Samuel schreibt:
Ich wurde noch nie in den April geschickt! An diesem Tag passe ich immer ganz besonders gut auf Streiche auf. Weil meiner Familie ist noch nie ein guter Aprilscherz eingefallen.