Wie kommt eigentlich das Wasser in den Hahn?

 

 

... Diese und ähnliche Fragen beschäftigen die beiden 4. Klassen gerade im Unterricht. Keine einfache Thematik, deshalb schauten sie sich mit ihrer Lehrerin Kerstin Seitz-Knechtlein alles einmal vor Ort an: Sie durften das Wasserwerk der Reckenberg-Gruppe in Wassermungenau besichtigen!

Diplom-Ingenieur Christian Freytag wusste über alles Bescheid und konnte den neugierigen Mädchen und Jungen viele interessante Details berichten: 18.000.000 l Wasser fließen täglich durch das Wasserwerk, für uns eine undenkbare Menge!

 

Außerdem durften die Schülerinnen und Schüler im Anschluss das ganze Wasserwerk genau besichtigen: die Aufbereitungsanlagen des Wassers mit der Belüftung und Filterung, den großen Wasserspeicher im Wasserwerk und natürlich die Werkstatt. Erstaunt haben alle zusammen aber auch die riiiieeeesigen Rohre! Da kann man sich vorstellen, welche Mengen da täglich hindurchfließen. Gespannt lauschten die Kinder daran und konnten das Rauschen des Wassers eindrucksvoll hören.

 

 

Nach einer Brotzeit fuhren die Kinder nach Mitteleschenbach. Dort soll oben am Skilift der größte Wasserspeicher der Reckenberg-Gruppe liegen. Komisch, von außen sah man nur ein kleines unscheinbares Häuschen! Im Inneren staunten jedoch alle nicht schlecht, welch große Wasserspeicherbecken hier unteriridisch in den Berg hineingebaut sind! Jedes hat eine Größe von 30m x 30m!

 

 

Sehr gefreut haben sich die Schülerinnen und Schüler darüber, dass Herr Freytag sogar für jeden ein Geschenk dabei hatte: ein Klemmbrett mit Notizblock. Alles Wichtige konnte sofort mitnotiert werden! So vergessen die Mädchen und Jungen erst recht nichts von diesem tollen Schultag!