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Abschlussfeier 2021

 

Gräfensteinberg – Roter Teppich war in den großen Pausenhof ausgerollt, um den 23 Jugendlichen der Klasse 9 der Grund- und Mittelschule Haundorf-Absberg symbolisch den Weg aufzuzeigen, dass sie mit dem Erreichen des Qualifizierten Mittelschulabschlusses einen großen Schritt hin zum Erwachsenwerden und der beruflichen Bildung beschreiten.

 

Die Festlichkeit im großen Pausenhof wurde mit einem Gottesdienst an der Schäferwagenkirche eingeleitet. Pfarrer Matthias Knoch sprach aus, dass nun eine „coole Schulzeit“ zu Ende gehe, in dieser er die Jugendliche im Glauben an Gott, in Hoffnung und Liebe, so wie es die christlichen Tugenden aussagen, stückweise begleitet habe. Jesus zeige auf, dass er auch zukünftig jeden Jugendlichen auf seinem weiteren Lebensweg begleiten werde. Der Gottesdienst und der weitere Verlauf der festlichen Veranstaltung wurde von der Musikerfamilie Leng aus Mitteleschenbach musikalisch mitgestaltet.

 

Zu Beginn der Feierstunde konnte Rektorin Kerstin Seitz-Knechtlein neben den „Hauptpersonen“, den Neuntklässlerinnen und Neuntklässlern, auch deren Eltern, Geschwister, Verwandte und Freunde begrüßen. Eine Aufteilung der Gäste auf sog. „Familientische“ im weitläufigen Pausenareal machte dies in Anbetracht der geltenden Hygienebestimmungen möglich.  Ein weiteres Willkommen galt Haundorfs Bürgermeister Christian Beierlein in Funktion als Schulverbandsvorsitzenden mit seinen beiden Stellvertretern Bürgermeister Helmut Schmaußer (Absberg) und Reinhold Huber (Pfofeld). Ferner waren Altbürgermeister Karl Hertlein und eine Reihe ehemaliger Lehrkräfte, die die Jugendlichen während der Schulzeit begleiteten, gekommen. Ein besonderes Willkommen galt Lehrer Werner Ring, der mit Ende des Schuljahres in den wohlverdienten Ruhestand trat. (Darüber wird der Altmühl-Bote noch berichten)

 

 

Rektorin Kerstin Seitz-Knechtlein traf in ihrer Festrede die Feststellung, dass die Jugendlichen bis zum Tag der Schulentlassung ein wichtiges Stück Lebensweg zurückgelegt haben. Ein Weg der mit Sicherheit auch nicht immer ein leichter war, manchmal steinig und schwer. Der schulische Weg begann mit den Eltern, die die Jugendlichen damals als Kinder bei ihrem Schulanfang an der Hand nahmen und sie bis heute begleiteten und stützten.

 

Zum Blick in die Zukunft der Jugendlichen gerichtet, erwähnte die Rektorin: „Vor euch liegt ein weiterer Etappenabschnitt. Der Weg in euren Beruf. Auch dieser Weg wird kein leichter sein“. Die Schulleiterin machte den Jugendlichen aber Mut, Vertrauen zu haben, sich auf die eigenen Fähigkeiten zu verlassen, etwas Biss und Ausdauer zu beweisen und damit nicht gleich aufzugeben. „Mögen sich euere Wege eben, mögt ihr liebe Weggefährten haben, alles erdenklich Liebe für euch, Gottes Segen auf all euren Wegen“, war der Zuspruch von Rektorin Seitz-Knechtlein.

Schulverbandsvorsitzender Bürgermeister Beierlein brachte in Erinnerung, dass Schüler und Lehrkräfte in den letzten eineinhalb Jahren der Corona-Pandemie viel geschultert und viel geleistet haben. Distanz-, Wechsel- oder Präsenzunterricht mussten durchgeführt werden. Die Eltern könnten stolz auf ihre Kinder sein. Beierlein bedankte sich bei der Schulleitung, bei den Lehrkräften und bei den Eltern für die Hilfestellung, dass die Jugendlichen erfolgreich die Schule beenden konnten

Ein Buch könnte Klassenlehrerin Stephanie Kelmann schreiben, die in den letzten beiden Jahren die Schulabgänger geführt und geleitet hatte. Nach dem Motto „Wir können den Wind nicht ändern, aber wir können die Segel richtig setzen“ gelang es ihnen gemeinsam, zusammen mit viel Aufmerksamkeit zu arbeiten und zu lernen. Zum Homeschooling war man gewappnet. Sehr schnell haben die Jugendlichen begonnen, hier Verantwortung zu übernehmen, haben selbstständig gearbeitet, Präsentationen gehalten und sich in virtuellen Gruppenräumen getroffen. Die Klassenlehrerin wünschte den Jugendlichen, für die Zukunft das Allerbeste. „Ich bin stolz auf jeden Einzelnen von euch“ waren die anerkennenden Worte der Lehrkraft, die gemeinsam mit Rektorin Kerstin Seitz-Knechtlein, Konrektorin Alexandra Koch die Verteilung der Abschlusszeugnisse vornahm. Zusätzlich erhielten die Jugendlichen ein Präsent der Raiffeisenbank Weißenburg-Gunzenhausen, vertreten durch den Gräfensteinberger Geschäftsstellenleiter Markus Sixtbauer.

 

Die Klassenbesten Annika Nehmeier (1,3),  Michael Trinkl (1,6) und Fabrizio Virduzzo (1,8) durften sich zudem über einen Kinogutschein des Fördervereins der Schule, in Vertretung von Gudrun Nehmeier, freuen. Den Förderpreis der Vereinigten Sparkasse Gunzenhausen in Form einer Urkunde und eines „rasselnden roten Sparschweines“ durfte die Jahrgangsbeste Annika Nehmeier entgegennehmen.

 

Großes Lob und Dankeschön an Schulleitung und Lehrer sprach Klassensprecherin Annika Nehmeier aus: “Denn wer, wenn nicht Sie, wissen wie hart es doch manchmal sein kann, junge pubertäre Jugendliche unter Kontrolle zu bringen und jeden Tag aufs Neue zu motivieren“. Trotz dem Chaos, dem die Lehrkräfte der Klasse ausgesetzt waren, haben sie zu den Jugendlichen gehalten, sie geleitet und Tipps für den weiteren Lebensweg gegeben. Ein Dank galt auch den Eltern, die ihnen die Möglichkeit gaben zu wachsen, zu lernen und sie zu denen gemacht haben, die sie heute sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ehrung unserer Schülerin Annika Nehmeier

 

Annika Nehmeier aus Geislohe wurde als einzige Vertreterin aus allen Schulen im Regierungsbezirk Mittelfranken zu einem Empfang nach München eingeladen. Im Kaisersaal der Münchner Residenz würdigten Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Kultusminister Professor Dr. Michael Piazolo zum einem den exzellenten qualifizierten Schulabschluss mit einem Notendurchschnitt von 1,3, den die Neuntklässlerin an der Grund- und Mittelschule Haundorf-Absberg ablegte, sondern auch ihr ehrenamtliche Engagement.

 

Die Tochter von Andreas und Christine Nehmeier aus Geislohe brachte sich als Schulsprecherin ein, ist aktives Mitglied in der Freiwilligen Feuerwehr Gräfensteinberg, spielt im Posaunenchor Gräfensteinberg und ist im Kindergottesdienstteam der evangelischen Kirchengemeinde Gräfensteinberg tätig. Ihre Zukunft sieht Annika Nehmeier in der elterlichen Landwirtschaft. „Sie haben in diesem Corona-Krisenjahr einen hervorragenden Schulabschluss gemacht“, so Piazolo bei der Feierstunde, trotz der Herausforderungen durch die Pandemie. Gleichzeitig habe sich Annika Nehmeier nicht abbringen lassen, sich ehrenamtlich zu engagieren. Ministerpräsident Söder betonte in seiner Festansprache: „Unser Land braucht junge Menschen wie Sie, wir können stolz sein auf diese junge Generation.“

Bei der Abschlussfeier im Gräfensteinberger Schulhaus würdigte auch Alexander Fitzner, Koordinator für Ganztagsangebote an der Regierung von Mittelfranken, ihre schulischen Leistungen.

Aktuelle Informationen zum Unterrichtsbetrieb:

Ausblick des KMs auf das neue Schuljahr 21/22:

210726 M an alle Eltern_R.pdf
Adobe Acrobat Dokument 238.7 KB

Impfangebot für Schüler ab 12 Jahren:

KMS_Impfung_Information an Schulen_R.pdf
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Regeln zum Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung an Schulen

Das Tragen von Klarsichtmasken, ohne umschließende Umrandung, ist ab ab Montag, den 14.12.2020 rechtsgültig untersagt.

 

 

-  Am gesamten Schulgelände gilt für alle Personen Maskenpflicht!

 

- Ab 7.06.21 gilt für alle Schüler ab Jahrgangsstufe 5 die Verpflichtung zum             Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske ("OP-Maske"). Eine Mund-Nasen-

  Bedeckung ("Community-Maske") ist nicht mehr ausreichend.

 

 

 -  Bitte auch beachten: Das Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung an         

   Bushaltestellen und in den Bussen muss weiterhin eingehalten

   werden!

 

 

 

 

 

DANKESCHÖN

 

an die Firma Verpa für die Spende von 1000 Masken!